Weilburger Ansichten

Stiche und Bilder

Weilburg; Zeichnung, um 1900

Weilburg, Lahn, Zeichnung, Schlosshof

Weilburg; Schlosshof, Zeichnung von O. Ubbelohde, um 1900

Die Zeichnung von O. Ubbelohde zeigt die Nordwestecke des Schlosshofes mit einem Teil des von Efeu umrankten Arkadengangs.


Quelle:
Otto Ubbelohde
Städte und Burgen an der Lahn
N. G. Elwertsche Verlagsbuchhandlung
Marburg, o. J.


Biografisches
Otto Ubbelohde, Selbstportraet

Otto Ubbelohde wurde 1867 in Marburg geboren, er starb 1917 in Goßfelden. Ubbelohde wuchs in Marburg auf, wo sein Vater als Hochschullehrer tätig war. Nach dem Abitur begann er eine Malerausbildung an der Bauhaus-Universität in Weimar. Von dort wechselte er an die Kunstakademie nach München. Bis Mitte der 1890er Jahre lebte Ubbelohde in München, war in dieser Zeit aber auch in Worpswede, am Neckar und auf der Bodenseeinsel Reichenau tätig. 1898 zog Ubbelohde nach Goßfelden bei Marburg, wo er bis zu seinem Tod lebte.

Weithin bekannt wurde Ubbelohde durch seine Illustrationen zu Märchen der Brüder Grimm und durch seine Gemälde und Zeichnungen hessischer  Landschaften und besonders der Lahngegend.