Literarisches Weilburg

Weilburger Sagen

Die Wölwa von Weilburg

"Die Wölwa von Weilburg"
von Astrid Connerth-Wiesenmayer

Über den nachstehenden Link finden Sie hier eine Erzählung von Frau Connerth-Wiesenmayer, die diese in dem Sammelband "Weilburger Sagen und Geschichten", erschienen im Verlag Hermann Diesterweg Nachf, Weilburg, 1984, veröffentlichte.

Die Erzählung wurde unverändert übernommen aus:

Weilburger Sagen und Geschichten
Astrid Connerth-Wiesenmayer;
Verlag Hermann Diesterweg Nachf.;
Weilburg, 1984

"Die Wölwa von Weilburg" (685 kByte)


Die unveränderte Veröffentlichung der Erzählung "Die Wölwa von Weilburg"  in dieser Homepage erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaberin, der Tochter von Frau Connerth-Wiesenmayer, der ich dafür an dieser Stelle herzlich danke.


Die Erzählung ist als pdf-Dokument verfügbar (insgesamt 8 Seiten DIN A4) und kann über den obigen Link hier Online gelesen werden. Um den Text Offline zu lesen, können Sie die Datei auch auf Ihrem PC speichern.

In beiden Fällen ist das (kostenlose) Programm Adobe®Reader® erforderlich, das wahrscheinlich aber bereits auf Ihrem PC installiert ist. Sollte dies nicht der Fall sein, so können Sie die aktuelle Version hier herunterladen:  Adobe®Reader®.

In meiner Homepage finden Sie unter "Literarisches", "Weilburger Sagen" vier Dichtungen zur Sage um die "Wölwa" aus den Jahren:

  • 1821 von Georg Christian Braun,
  • 1845 von Aloys Henninger,
  • 1883 von Carl Appel,
  • 1984 von Astrid Connerth-Wiesenmayer.
Biografisches

Astrid Connerth-Wiesenmeyer wurde in Hermannstadt/Rumänien am  25. 01.1929 geboren und verstarb in Weilburg am 19.10.1986. Nach dem Abitur in Hermannstadt studierte sie in Klausenburg und Bukarest Germanistik. 1952 bestand sie das Staatsexamen für das Lehramt an höheren Schulen. Danach unterrichtete sie an verschiedenen Schulen in Hermannstadt.

Vor ihrer Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland 1970 war sie zwei Jahre lang Kulturredakteurin der „Hermannstädter Zeitung". Am 1. 2. 1971 trat sie als Deutschlehrerin in das Kollegium des Gymnasiums zu Weilburg ein, dem sie bis zu ihrer vorzeitigen Pensionierung 1982 angehörte. Danach lebte sie bis zu ihrem Tod als freischaffende Schriftstellerin in ihrer Wahlheimat Weilburg.

Sie veröffentlichte mehrere Bücher, zahlreiche Aufsätze und lyrische Gedichte. Besonders zu nennen sind ihre Bücher „Sommerräume" (Gedichte), Bukarest 1964, ergänzte Ausgabe 1984; „Konfigurationen", Lahnstein 1979; „Tropfenbilder - Visuelle Lyrik", 1982 und „Geschichten von der Louistante", Bad Homburg 1985. Sie trat auch als Herausgeberin hervor, u. a. von „Deutsche Volksbücher", 2 Bde. 1958 und 1970; „Lessings Werke", 2 Bde. 1971 und „Weilburger Sagen", Weilburg 1979.

---
Quelle:
Lexikon zur Stadtgeschichte
s. u. "Quellenangaben"
---