Literarisches Weilburg

Stadt und Lahn

Die Gedenktafel am Schellhofkopf
Wie ein edler Körperteil der Weilburger Gräfin nass wurde

An der Verbindungsstraße zwischen Weilburg und dem (heutigen) Stadtteil Ahausen ist am Fels des Schellhofkopfes eine Erinnerungstafel mit einer in lateinischer Sprache verfassten Inschrift angebracht. Eine Infoseite mit dem Foto der Erinnerungstafel finden Sie unter Erinnerungstafel im Ahäuser Weg.

Die Tafel erinnert an den Straßenausbau zwischen Weilburg und Ahausen, der im Jahr 1717 von Graf Johann Ernst veranlasst wurde. Die lateinische Inschrift der Erinnerungstafel inspirierte den Schriftsteller Hjalmar Kutzleb zu einer humorigen Erzählung über den Anstoß zum Ausbau dieser Straße.

"Die Gedenktafel am Schellhofkopf"
"Wie ein edler Körperteil der Weilburger Gräfin naß wurde"
(von Hjalmar Kutzleb)

Die Erzählung wurde unverändert übernommen aus:

"Heimat an Lahn und Dill"
Beilage des Weilburger Tageblatts
Nr. 132, Ende August 1981

"Die Gedenktafel am Schellhofkopf" (34 kByte)

Die Erzählung (3 Seiten DIN A4) ist als pdf-Dokument verfügbar, das über den obigen Link hier Online gelesen werden kann. Um den Text Offline zu lesen, können Sie die Datei auch auf Ihrem PC speichern.

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Biografisches

Biografisches zu Hjalmar Kutzleb finden Sie auf der Seite mit seinem Gedicht "Lob des Windhofs".