Literarisches Weilburg

König Konrad, Weilburger Testament

Auswahlseite

Über diese Auswahlseite finden sie Balladen, zwei Festspiele und eine Erzählung, deren historische Vorlage der Übergang der Königswürde im Jahr 918 von König Konrad I. an Heinrich, den Herzog der Sachsen, darstellt und die in der Geschichtsschreibung  als das "Weilburger Testament" bezeichnet wird.

Die in den Texten dargestellte Form der Übergabe der Königsinsignien durch Konrads Bruder Eberhard an Heinrich von Sachsen beim Vogelfang, ist weniger geschichtliche Tatsache als 200-Jahre danach entstandene Legendenbildung. Diese Legende hat aber zum Beinamen "Finkler" (Vogelfänger), später "Vogler" für König Heinrich I. geführt.

Ergänzend finden Sie hier auch ein Gedicht des Weilburgers Carl Appel, zur Einweihung des König-Konrad-Denkmals auf dem Bodenstein in Villmar im Jahr 1894.

Einige geschichtliche Daten zu dem Zeitraum um 900 bis 1.100 finden Sie auf der Seite "Vom Frankenreich zum Reich der Deutschen"